Der Konsument

Die meisten von uns erinnern sich noch an den BSE-Skandal, seinerzeit Rinderwahnsinn getauft. Er verursachte einen gewaltigen Medienwirbel und scharfe Kritik an der Verbraucherpolitik. Seitdem gibt es offiziell ein Bundesministerium, das dem Verbraucherschutz verpflichtet sein soll, gleichzeitig aber dem Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft angegliedert ist … Der BSE-Skandal war jedoch nicht nur Auslöser für das neue Ministerium, sondern führte auch zu einem kurzzeitigen Rückgang des Fleischkonsums um 50 Prozent (inzwischen verzehrt der Durchschnittsdeutsche allerdings wieder rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr) und schließlich zur Gründung der einflussreichen, bereits erwähnten Verbraucherorganisation foodwatch. Somit hat der Konsument nun zwei potente Interessenvertreter in puncto Lebensmittelskandale: einen oben, einen unten.

Die Abgabe von Kommentaren auf dieser Website war in der Zeit von Mai bis Dezember 2013 möglich. Wir haben uns sehr über die vielen engagierten Beiträge gefreut. Aus zeitlichen Gründen können wir eine dauerhafte redaktionelle Betreuung nicht mehr aufrechterhalten, so dass wir die Blogfunktion ausgesetzt haben. Wir bitten um Verständnis.

  1. Lieber Herr Jaenicke,
    leider konnte ich erst jetzt Ihr tolles Buch kaufen und lesen,es war ständig ausverkauft. Aber schon vorher nahm ich an dem von Ihnen initiierten Wettbewerb teil. Nachdem ich nun Ihr Buch „verschlungen“ habe, musste ich an meinen Wettbewerbsbeitrag denken. Und da sind mir Parallelen zu Ihrem Buch aufgefallen. Ich muss mich entschuldigen, falls Ihnen gewisse „Ähnlichkeiten“ auffallen / aufgefallen sind. Ich schwöre, ich habe Ihr Buch wirklich vorher nicht gelesen! Alles in meinem Beitrag ist erlernt, Erfahrung, Recherche und erlebte Realität, gerade im Bezug auf die Pharmaindustrie. Es hätte meinen Bericht „gesprengt“, wenn ich alles erlebte aufgeschrieben hätte. Denn Ihr Kapitel über die Pharmaindustrie trifft genau auf das zu, was ich in den letzten 12 Monaten ertragen musste.
    Es ist erstaunlich, was Sie alles unter einen Hut bringen, Beruf, Umweltschutz, CBM, ICT und Greenpeace! Bleibt da noch Zeit für Hobby und Privatleben?
    Einen Wermutstropfen zum Schluss: Ihr Buch kann man nur in Plastik eingeschweisst kaufen, wussten Sie das?

    Liebe Grüsse

    • Online-Red.

      Liebe Biggi Rautenhaus,
      die Entscheidung für lauter zertifizierte Naturmaterialien im Buch (und Umschlag) hat auch dazu geführt, dass wir dem dringenden Wunsch der Buchhändler gefolgt sind, das Buch unbedingt einzuschweißen, weil es ansonsten vom Kunden nicht gekauft wird, der eben ein einwandfreies und nicht angeschlagenes Buch will.

      Wenn Sie die Folie in den Gelben Sack geben – das hat uns das Duale System bestätigt – kann sie hundertprozentig recycelt werden (s. S. 20 im Buch).
      Mit freundlichen Grüßen,
      die Online-Redaktion

  2. Sehr geehrter Herr Jänicke,

    Trotz des wenig ansprechenden Titels bietet das Buch interessante Einblicke und neue Denkanstöße für das eigene Konsumverhalten. Leider ist ein kritischer Umgang mit Nahrungsmitteln, Tierschutz oder Umwelt für die meisten unserer Mitmenschen kein Thema. „Billig“ und „Schmeckt“ ist wohl wichtiger.
    Neben den im Buch Genannten, gibt es eine ganze Reihe weiterer Themen, die unter die Rubrik „Volksverarsche“ fallen:
    Was z.B. hat giftiges Fluorid als Abfallprodukt der Industrie und Nervengift in Zahnpasta oder Salz zu suchen? Warum werden wir zwangsjodiert (Salz, Brot, verarbeitete Lebensmittel, Tierfutter …) obwohl Deutschland gar kein Jodmangelgebiet ist? Ist Milch wirklich gesund oder vielmehr ein Cocktail aus Medikamenten, Hormonen und weiteren gesundheitsschädlichen Stoffen? Aspartam, Glutamat Konservierungsstoffe …, gesundheitsschädigende, krebserregende Inhaltsstoffe in Kosmetika …
    Vielleicht gibt es ein weiteres Buch?

    • Ist Milch wirklich gesund? Welch tolle Frage.
      Natürlich ist Milch gesund.
      Menschliche Muttermilch ist gesund für das neugeborene Kind.
      Kuhmilch ist gesund für das neugeborene Kalb.
      Und nichts anderes.

  3. Lieber Hannes Jaenicke,

    Ihre Weckrufe zu einem aufmerksamen Leben und Umgang mit Mensch und Umwelt verfolge ich, seit 5 Jahren in den USA lebend, mit grossem Interesse. Sowohl ihre Dokumentationen, wie auch ihre Buecher sprechen von einer ehrlichen und mutigen Offenheit. Dank der ZDF Mediathek erreichen mich ihre Dokumentationen auch in Cincinnati (OH). Ihr erstes Hoerbuch begleitet mich auf meinen Reisen durchs Land. Selbst mein 6-jaehriger Sohn hoert aufmerksam zu, was bei ihrer einnehmenden Stimme jedoch auch schwer zu vermeiden ist.

    Ich wuenschte, es gaebe ihre Buecher in englischer Uebersetzung fuer all‘ die Konsumsuechtigen und gleichgueltigen Scheuklappen-Traeger, die hier in den USA taeglich meinen Weg kreuzen. Doch gerade diese Menschen werden diese Art Buecher vermutlich nicht lesen. Ich gebe offen zu, es ist nicht einfach, konsequent nachhaltig im ganzheitlichen Sinn, bzw. auf alle Lebensbereiche erstreckend, zu leben. Im Gegenteil, es ist eine taegliche Herausforderung und ein sich immer wieder aufs neue Bewusstmachen, wie ich mich selbst, oder was ich aendern kann. Das ist Arbeit und meistens nicht bequem. Doch jeder kann einen Beitrag leisten, selbst wenn er klein ist. Waehrend ich seit Jahrzehnten mit Mehrzweckstoff- oder Plastiktaschen durch die Supermaerkte ziehe, packt mich die Wut, wenn ich bei dem Kunden vor mir an der Kasse sehe, wie eine einzelne Milchpackung in mindestens 3 Plastiktueten verpackt wird, damit der Supermarkt, im Falle, dass die Plastiktuete reissen und die Milch auf dem Fuss des Kunden landen sollte, nicht zu Schmerzensgeld verklagt werden kann. Und die Konsumenten schauen zu und haben am Ende nicht nur 3, sondern mindestens 30 Plastiktueten in ihrem Einkaufswagen, fuer einen einzelnen Einkauf. Von diesen Kunden gibt es in Amerika leider viele, weil Menschen ueber die Folgen ihres Verhaltens nicht aufgeklaert sind, oder es ihnen gleichgueltig ist. Das entspricht in etwa dem Verhalten, Muell oder Zigaretten aus dem Autofenster zu werfen.

    Das Bewusstsein fuer einen umweltgerechten Umgang mit der Natur ist in Deutschland wesentlich weiter als in den USA. Recycling-Systeme stecken hier vielerorts noch in den Kinderschuhen, wenn sie ueberhaupt vorhanden sind. Doch langsam, leider zu langsam, aendert sich ein wenig, angefangen im Bewusstsein der Menschen. Einige meiner amerikanischen Freunde gehoeren zu aktiv-denkenden Menschen, die auf Wochenmaerkten oder lokal einkaufen, Arbeitsstunden auf landwirtschaftlichen Farmen leisten, im Gegenzug fuer Obst und Gemuese, oder dieses selbst anbauen. Alte Haeuser werden energieeffizient umgebaut, Greywater tanks im Keller installiert. Wir kaufen viele Dinge in Antiquitaeten-Malls, die zudem eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit bieten, nicht zuletzt fuer meinen Sohn. Mein “neues” Klavier wurde vor 60 Jahren von einer Manufaktur in Cincinnati gebaut. Das gute Stueck zu finden hat mich besonders gefreut. Es muss nicht alles neu sein. Es gibt fast immer sinnvolle Moeglichkeiten fuer re-using or re-cycling. Nebenbei erzaehlen alte Moebel oder Gegenstaende Geschichten, fuer die Romantiker unter uns. Seit diesem Fruehling habe ich Bienenstoecke im Garten, um auf dem Weg nicht nur etwas fuer die Pollination zu tun, sondern auch Honig zu gewinnen, um Seifen, Kerzen und Pflegeprodukte herzustellen. Es sind letztlich viele winzig kleine Dinge, die jeder ohne viel Aufwand tun kann. Zumindest auf Plastiktueten kann jeder verzichten!

    Lieber Hannes Jaenicke, sie kennen das Umweltbewusstsein der Amerikaner wahrscheinlich besser als ich, wenn sie zeitweise in den USA leben. Moeglicherweise sind die Kalifornier etwas weiter in ihrer Umweltpflege als das eher konservativ gepraegte Volk im mittleren Westen. Zumindest hatte ich bei meiner kuerzlichen Reise nach San Francisco diesen Eindruck.

    Zum Schluss noch eine Anregung. Ich wuerde mich freuen, wenn sie einen Ratgeber fuer umweltgerechtes Verhalten fuer Kinder schreiben. Anschaulich und verstaendlich illustriert, so dass es Kinder unterschiedlicher Altersklassen (und ihre Eltern) anspricht. Ich denke, umweltbewusste Erziehung sollte im Kindergarten und der Schule beginnen und im Elternhaus weitergefuehrt werden.

    Ich wuensche ihnen eine erfolgreiche Drehzeit fuer ihre neue Dokumentation ueber Elefanten und den Elfenbeinhandel und sehe dieser mit Spannung entgegen. Bitte bleiben sie am Ball!

    Herzliche Gruesse aus Cincinnati,

    Ramona Mellin

  4. Sehr geehrter Herr Jaenicke. Habe soeben ihr Buch gelesen,Gratuliere zu diesem tollen Buch.Werde es weiterempfehlen.Es sollten sich mehr ,wie sie, dafür einsetzen solche Missstände aufzudecken.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ernst Bauer

    • Hannes Jaenicke

      Lieber Ernst Bauer,
      vielen Dank für die lobenden Worte und ich finde es nach wie vor wichtig, Missstände aufzudecken und Verbraucher zu informieren. Nur dann kann es gelingen, den Machenschaften von Industrie und Medien einen Riegel vorzuschieben.
      Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
      Hannes Jaenicke

  5. Hallo,im Waldviertel- Nieder-Österreich gibt es einen Schuherzeuger-Waldviertler Schuhe,und andere Produkte ,unter den Firmennamen GEA,Heinrich Staudinger der Schuhe von toller Qualität erzeugt.Der die ArbeiterInnen auch gerecht bezahlt.Schaut euch die Website einmal an Firma GEA

    Weiters kann ich die Firma Sonntentor sehr empfehlen.Hr Gutmann produziert ausschließlich Bio Produkte.
    Firma Sonnentor

  6. Hallo Hannes, finde deine Seite toll 🙂
    habe dein Buch noch nicht gelesen, bin eben über die Onlineaktivisten drauf Aufmerksam gemacht worden, deswegen weiß ich nicht ob du dieses Thema auch im Buch behandelst.

    Ich bin vor einigen Jahren auf Linux als Betriebssystem und „freier Software“ umgestiegen, nicht nur weil es kostenlos ist und ich neugierig war, sondern um der Monopolisierung von Microsoft und Apple entgegen zu wirken.
    Schnell stellte ich fest das hinter Linux was viel größeres steckt als nur ein System um Computer zu bedienen. Das bekannteste ist wohl Ubuntu und was hinter der Bedeutung dieses Wortes steckt, läßt sich hier nachschauen: wikipedia.de
    und das sagt so ziemlich das aus worum es auch bei Linux generell geht.

    München will z. Bsp. Linux CDs rausgeben, damit die Leute bei denen nächstes Jahr der Support für WindowsXP eingestellt wird, nicht dazu gezwungen sind ihre „alten“ Rechner zu verschrotten. OK Linux läßt sich überall frei runterladen, da braucht man eigentlich nicht diesen CD-Müll, aber die meisten wissen es nicht, was man an dem Linuxanteil von knapp 1% auf allen PCs und Laptops erkennt.

    Wer jetzt interesse gefunden hat, es gibt viel zu Googeln und die Hilfestellung im Netz ist enorm. Hier noch eine Seite um sich mal eine Übersicht der verschiedenen Linuxdistributionen zu machen: distrowatch.com
    Und hier um die Auswahl zu erleichtern: zegeniestudios.net

  7. Hallo Herr Jaenicke, bravo kann ich nur sagen. endlich mal jemand der mutig genug ist, die
    gen. Themenbereiche anzusprechen um aufzuklären. Ich erlebe es immer wieder wie sich
    die Leute derart verschaukeln lassen ohne darüber nachzudenken. Sie nehmen einfach alles
    an was sie vorgesetzt bekommen.-(Es wird schon seine Richtigkeit haben)- Es ist auch super bequem, muß mich um nichts kümmern. Die Politik macht es schon; Die Ärzte machen das schon; Die Pharmaindustrie macht das schon; Die Kirche macht das schon.

    Schon seit Jahren kotzt mich unser gesamtes System derart an, dass ich manchmal am
    liebsten auf eine Insel flüchten möchte.

  8. Lieber Hannes,

    ergänzend zu Deinem Buch, welches ich beim lokalen Buchhändler gekauft habe, habe ich eine Ergänzung zum Thema Medien: „Free Rainer – Dein Fernsehr lügt“ von 2007.
    Als dieser Film im Fernsehen gezeigt wurde, habe ich mich gefragt, wie es ein solch medienkritischer Film in die Öffentlichkeit geschafft hat.
    Er soll zwar eine Satire sein, jedoch konnte ich nicht wirklich lachen, wenn man sieht, wie versucht wird uns auf den Arm zu nehmen.
    Da ich aus der Kfz-Branche komme, kenne ich die Szenarien, um jeden Preis Marktführer zu werden. Und das wirklich um JEDEN Preis.
    Ich wünsche DIr, dass Dein Buch vielen Lesern die Augen öffnet. Dann können wir erkennen, dass wir die Macht haben zu entscheiden was, wann und wie wir konsumieren.

    • Hallo Naros, alles hat eben seinen Preis, doch es leigt an uns selbst,ob wir bereit sind, jeden Preis zu zahlen.Dabei geht es nicht nur um den schnöden Mammon,sondern auch um Ressourcen und unsere eigenen Lebensenergien.Dazu muss man jedoch bewusst,klar und aufmerksam entscheiden,unterscheiden und handeln.Dies ist mitunter anstrengend.
      Uns so macher scheut diesen EINSATZ, weil unbequem.
      Der innere Schweinehund und Ignoranz tun sich mit Veränderungen schwer.
      Herzliche Grüße Petra Koschnik-
      meine Veränderungen bedurften Krankheit, Kündigung und Trennung von den Falschen Menschen und Institutionen ssowie Verzicht und Verlust im Laufe der Zeit und Jahrzehnte.Heute komme ich dem Bild von mir,dank Irrungen,Wirrungen und Konsequenzen immer näher.Somit kann ich mich inzwischen als zufriedenen und relativ freien Mensch bezeichen.Das hatt auch seinen Preis.Und ich reue nichts.
      Wenn man loslässt, hat man zwei Hände frei…

  9. Hallo Herr Jaenicke,

    vielen Dank für das tolle und sehr interessante Buch! Bin fast durch damit 🙂 Wir versuchen auch seit vielen Jahren umweltbewußter zu leben. Und es macht Spaß! Der nächste Schritt steht an: keine Plastikflaschen mehr kaufen 🙂 Aber welches Wasser kann man nun trinken? In Glasflaschen gibt es kaum Wasser ohne Kohlensäure (mein Mann) ?! Und was ist mit Leitungswasser? Die einen meinen ja, kann man trinken kein Problem, andere meinen, lieber nicht wegen irgendwelcher Medikamnetenreste usw. Aus unserem Bekanntenkreis filtern einige das Wasser und wieder andere haben diese Soda Sprudler! Doch entwickelt so ein Filter nicht auch irgendwann Bakterien? Also wir sind noch hin und hergerissen….dennoch tendieren wir zu Leitungswasser mit Sprudler 🙂 Was für Wasser trinkt ihr denn hier im Forum?
    Lg an alle 🙂

    • Hallo,
      ich trinke Leitungswasser ohne Sprudler. Mir schmeckt das Wasser gut und ohne den Sprudler spare ich ganz nebenbei noch so einiges 🙂
      – Die Anschaffung für den Sprudler
      – Den Platz in der Küche für den Sprudler
      – Meistens gibts für den Sprudler auch nur Plastikflaschen oder die Glasflaschen muss man extra kaufen
      – Die Gasflaschen für den Sprudler

      Also für mich ist das ganz einfach: Wasserhahn auf, Glas drunter und genießen

      Viele Grüße
      Claudia

  10. Ich bin dankbar für dieses Buch und auch für die Sendungen im TV, z.B. Rach klärt auf RTL, Nelson Müller auf ZDF und die ARD Tests. Man ist wirklich verunsichert, was man noch mit gutem Gewissen kaufen kann. Wenn man sich die Fleisch/Wurst Regale in den Geschäften (Aldi, Lidl, Netto u.s.w) mal ansieht, haben diese Sendungen schon einiges gebracht. Die haben ja auch das erste Mal ein Gewinnrückgang, was gut ist. Wir Verbraucher müssen uns darüber klar werden, wenn wir bessere Qualität haben wollen, kostet das Geld, dann muss man seinen Konsum halt einschränken. Ich hoffe jeder denkt mal drüber nach und handelt.

  11. Nachtrag zum Tipp: Aufladen der Prepaidkarte z.B. bei O2!

    Empfänger:
    Telefonica Germany
    Kontonummer: 5716977
    BLZ: 70020270
    Hypo Vereinsbank München
    Verwendungszweck: entsprechende Handynummer
    Betrag: schon ab 1,-€ möglich!

  12. Tipp an alle Handybesitzer mit Prepaidkarte!!!
    Bei O2 z.B. kann man schon ab 1,-€ seine Karte aufladen. Einfach eine Überweisung an die Telefonica Germany ausstellen z.B. über 1,-€ und schon wird die Laufzeit der Karte um 6 Monate verlängert. Somit entgeht man der Mindestaufladesumme von 15,-€, wenn man z:b. wie ich, sehr wenig telefoniert, halt eben nicht immer 15,-€ übrig hat und die hohe Aufladesumme eigentlich garnicht braucht bzw. will.
    O2 hat mir diese Möglichkeit per Email „verraten“ und so werde ich diese auch in Zukunft immer wieder anwenden. Auf jeden Fall dann 14,-€ gespart!
    In diesem Sinne: Augen und Ohren weiterhin offen halten! und der Verarschung Paroli bieten! In vielen Fällen lohnt es sich.
    Mit besten Grüßen
    Sandra

  13. Hannes Jaenicke

    Liebe Leser und Blogger meiner Website,
    ich finde großartig, wie intensiv hier diskutiert und informiert wird. Viele Links sind so hilfreich, dass wir einige davon in die neueste Auflage des Buches gepackt haben. Die dritte Auflage ist mittlerweile im Handel und um einige Eurer Beispiele aktualisiert worden.
    Danke für die große Unterstützung!
    Weiter so!
    Viele Grüße,
    Euer Hannes Jaenicke

  14. Hallo,
    ich habe mir das Buch in meiner Buchhandlung bestellt. Und da habe ich eine große Bitte an alle, die das Buch kaufen möchten: Bitte nicht über solche Firmen wie Amazon bestellen, sondern bei dem kleinen Buchhändler um die Ecke. (Ich arbeite selber im Zwischenbuchhandel.) Es mag für viele bequem sein, alles zu bestellen, aber sich nicht dann wundern, wenn kleine Einzelhandelsgeschäfte kaputt gehen.

    • Hallo, liebe Eveline,Du sprchst mir aus vollem Herzen,denn so bequem es uns auch erscheint,ist dies für mich bereits seit Langem auch eine sehr wichtige Devise, nicht bei den großen Monopolen zu kaufen;sondern den Einzelhandel zu unterstützen.Es sit zwar ein wenig zeitaufwendiger,jedoch hat man noch direkten Kontakt,und kann sich die Ware aussuchen,z.b.Markt oder ich gehe auch zum Türken einkaufen.
      Herzliche Grüße Petra Koschnik

  15. So gern ich dieses Buch gelesen habe, und für so wichtig ich es auch halte – ein bischen Kritik muss ich dennoch loswerden.
    Warum gibt es dieses Buch nur im Hardcover mit Schmuckumschlag? Letztendlich kommt es doch auf den Inhalt (und die Aktualität) an, und da hätte es ein Paperback oder sogar eine Broschüre sicherlich doch auch getan. Bei deutlich weniger Ressourceneinsatz – und wohl auch günstigerem Preis.
    Ja, ich habe das Buch trotzdem gekauft, weil ich Herrn Jaenicke unterstützen möchte und hoffe, dass das Geld der Sache dienlich eingesetzt wird. Aber ich habe das Buch schon weiter gegeben, damit es möglichst viele lesen.

    • Da stimme ich Ron voll und ganz zu. Ich hatte auch gedacht, das Buch wäre dicker…aber auf den Inhalt kommt es ja an. Ein großes Loch in meinen Finanzhaushalt hat es nicht gerissen; war ein Geschenk. Ich selbst hätte es mir, mit meinem knappen Budget, dann später kaufen müssen. Innerhalb weniger Tage habe ich es durchgelesen und viele wertvolle Tipps gesammelt. Es lohnt sich auch, die einzelnen Webseiten-Empfehlungen zu den versch. Themen anzuschauen. Auf jeden Fall hat die Volksverarsche weit um sich gegriffen und man tut gut daran, sich in den betroffenen Bereichen immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. In diesem Sinne: Augen und Ohren offen halten.

  16. „Wir sind halb wach in einem gefälschten Imperium.“
    Song: Fake Empire – Macklemore & Ryan Lewis

  17. „Der“ Konsument ist doch wohl unumstritten der größte Volksverarscher.

    Schnitzel im Angebot? Das liegt sofort im Einkaufskorb.

    Bitte nur von glücklichen Schweinen, die gelebt haben wie im Streichelzoo. Aus Deutschland. Nicht mit Soja gefüttert. Aber mehr bezahlen will ich aber nicht. Es ist ja auch alles teurer geworden. DAS GEHT LEIDER NICHT!

    Es ist eine verlogene Diskussion. Die Entscheidung fällt am Regal. Und die sieht leider immer anders aus, als in allen Umfragen und Interviews.

  18. Zum Thema Volksverarsche:ZDF-ZOOM:kaum gekauft, schon kaputt=Mediathek!

  19. Zwitscher!Zwitscher!Zwitscher! Alle miteinander…Handy-Apps mit vogelgezwitscher schädigen die Umwelt, weil die Vögel verunsichert werden.Siehe dazu auch Umweltportal Feelgreen
    Bitte nehmt Rücksicht auf unsere gefiederten Artgenossen.
    Menschliche Grüße PK

  20. Hallo alle miteinander, die FREIHEIT NEHM ICH MIR! Jeden einzeln Tag auf`s neue und bin dabei manchmal mitunter überfordert, handele unwissend und unbewusst, jedoch nie entmutigt
    Inzwischen geht es mir so, dass iuch gerade zu erleichtert bin, nicht mehr alles zu brauchen,ohne dies als Verlust oder Verzicht zu empfinden, sondern als FREIHEIT!!!
    Dabei geht es mir überhaupt nicht um ein GUTMENSCHseinwollen, sondern um mich selbst und mein Gewissen sowie einem Gewahrsein. Man könnte auch von Achtsamkeit, Mitgefühl und Respekt dem anderen Wesen gegenüber reden. Dieser Erde, die uns Menschen nicht braucht, wir diese mit Füßen treten, sehr wohl wir jedoch die Erde zum Leben,Atmen,Existieren und Überleben brauchen.Waäre es da wirklich zuviel verlangt, ein wenig selbst dazubeizutragen? Liegt denn nicht schon allein darin unsere Arroganz, das DAS alles selbstverständlich ist und ohne unser DAzutun? Wir Menschen sind doch Egoisten, Ingnoranten und Narzissten par exellance. WArum tun wir uns denn so schwer damit und sind so verbissen und verbiestert? Ein wenig Humor,auch wenn mir manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt bei gewissen Informationen und Fröhlichkeit, Lebensfreude und Spaß hat doch auf diesem Wege Platz.Ernsthaftigkeit kann sehr wohl mit Heiterkeit betrieben werden und aufrichtigem Engagement.Trübsal blasen und Hadern kostet wertvolle Energien, welche zum Einsatz wichtigerer und sinnvollerer Anliegen genutzt werden können, wie Ressourcen.
    Ich weiß, dass alles nicht so leicht ist.Petra Koschnik-ein wunderschöner Sommertag

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.