Autoindustrie

Eine Physikerin namens Dr. Angela Merkel behauptete vor nicht allzu langer Zeit und allen Ernstes bei einem Auftritt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), umrahmt von CEOs deutscher Autokonzerne, ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen würde in Bezug auf Spritsparen nichts bringen. Aha?! Ich war ja in Physik nie besonders gut, aber dass ein Auto bei 120 km/h weniger Benzin schluckt als bei 160 km/h, das habe sogar ich begriffen und an diversen Tanknadeln beobachten können … Warum bloß blockiert die Autonation Nr. 1 mit allen Mitteln, Tricks und Ausreden echte Innovationen bei der Automobilität?

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  1. Ich habe vor 3 Jahren mein Fahrrad mit einem e-antrieb versehen und fahre im Jahr so um die 3000km damit .Eine Ladung hält so um die 50 km und soll weniger als einmal 3min.heiß duschen verbrauchen.Dazu kommt noch das man in der Stadt besser voran kommt.
    Für mich das wohl beste Fortbewegungsmittel, wen man bedenkt das verbrauch auch immer was mit Gewicht zu tun hat.

  2. Nur zwei Punkte zum Auto, die evtl. zum Nachdenken anregen:
    1. Vor über 30 Jahren, etwa 1980/81 wurden uns in der Lehre zum Kfz-Mechaniker Fotos eines Otto-Motor mit sehr hohem Keramik-Anteil gezeigt. Durch dieses Material ist der Motor / die Bauteile thermisch sehr hoch belastbar. Ergebnis: gemessener Verbrauch in einem Mittelklasse-Fahrzeug: 3 Liter !! Und das vor über 30 Jahren. Jetzt stelle man sich den Verbrauch dieses Motors mit heutiger Technik vor… Aber natürlich gilt auch hier: es kann nicht sein was nicht sein darf!
    2. Der Hubkolben-Motor (Otto- / Dieselmotor) an sich ist eine Maschine mit einem denkbar schlechten Wirkungsgrad, er liegt heute bei etwa 50 Prozent – d.h., rund die Hälfte vom Treibstoff wandert als Wärme in den Kühler oder zum Auspuff raus.
    Moderne Elektromotoren haben einen Wirkungsgrad von weit über 90 Prozent. Dazu kommt noch, dass der E-Motor seine volle Leistung schon ab der ersten Umdrehung hat – und nicht erst bei 4, 5, 6 oder 7000 Umdrehungen wie der Verbrennungsmotor.
    Warum ist die Entwicklung / Förderung hier so schleppend? Es kann nicht sein was nicht sein darf…
    Viele Grüße
    Joachim

    • Hallo Joachim,

      50% Wirkungsgrad? Da kenne ich andere Zahlen! 50 % sind nur theoretisch möglich beim Dieselmotor mit Direkteinsprizung, Turbolader wie auch Ladeluftkühler. Allein das Getriebe danach frisst 5 bis 15 % vom Wirkungsgrad. Berücksichtigt man das Getriebe, unnütze Stromverbaucher oder Klimaanlagen kann man von 20 % Wirkungsgrad im Durchschnitt ausgehen was auf deutschen Straßen unterwegs ist. War doch erst ein Test im Fernsehen mit einem 20 Jahre alten Golf und einem Neuem, der Neue laut Herstellerangaben sollte weniger verbrauchen, das Gegenteil war der Fall.

      Der Stelzer Motor ist auch so ein Beispiel wie Entwicklungen blokiert werden, oder warum hat kein E-Auto Solarzellen als Dach?

      Viele Grüße

      Jan

  3. Hallo Herr Jaenicke

    ich finde es löblich, wenn man sich Gedanken um Ressourcenverschwendung macht. Das fängt bei mir mit richtigem Heizen, Ausschalten von Elektrogeräten und bewusstem Konsum an. Warum aber wird immer so einseitig auf den Autos und speziell auf ein Tempolimit geschielt? Ein Tempolimit in D wäre ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem vielen unnötigen Luftverkehr, den wir hier verfliegen.
    Auch sie her Jaenicke fliegen um die Welt, wahrscheinlich öfter als nötig (was ist beim Fliegen schon nötig!?) und ein Mittelstreckenflug entspricht der Klimawirkung von 15000 Autokilometern, also der Jahresfahrleistung des Durchschnittsfahrers. DAS ist ein Klimakiller, aber da müsste man sich ja einschränken! Aber der Urlaubsflug ist ja UNSER GUTES RECHT???. Mitnichten. Da ist ein großer Hebel vorhanden, da können wir noch 10mal ein Tempolimit einführen und das bringt immer noch nicht soviel wie eine Verringerung der Luftverkehrs bringen würde. Ein Tempolimit wäre eine zulässige Einschränkung von Freiheit aber Flugkilometer beschränken nicht? Ein Denkanstoß…
    Mein Plädoyer ist ein weltweiter gerechter CO2 Handel mit vorgeschriebenem globalen Reduktionspfad. Auf diese Weise setzt sich nach und nach die effizienteste Technik weil CO2 sparsamste Technik durch freie Wahl der Verbraucher durch. SO bekommen wir gerecht und nachhaltig das Klimaproblem in den Griff. Bitte stellen sie das Thema auch einmal so dar. Herzliche Grüße

  4. Ich möchte mal diese Interview zur Diskussion stellen:

    Interview mit Verkehrswissenschaftler Hermann Knoflacher: Interview auf Zeit.de

    • Online-Redaktion

      Ein spannendes Interview, das das Thema Auto mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Ich habe es gerne gelesen und kann nur jedem mal den etwas anderen Blick auf das Autofahren empfehlen …
      LG
      die OR

      • Hallo,

        ja, so empfand ich auch als ich es damals las. Auch finde ich meine Einstellung zum Autofahren darin wieder, auch wenn ich nicht mit so vielen Fakten aufwarten kann. Seit 10 Jahren habe ich kein eigenes Auto mehr, alles im Umkreis von 100 km mache ich mit Fahrrad, wenn es schnell gehen muss kann man Fahrrad auch sehr gut mit der Bahn kombinieren. Alles darüber mit Carsharing oder Firmenpkw. Gelegentlich fahre ich als Urlaubvertretung Lkw in einer Spedition, das ist schon sehr krass, der Unterschied Fahrrad-Lkw. Mit dem Fahrrad nehmen einen etwa 70% aller Pkw-Fahrer die Vorfahrt, man existiert für diese Spezies gar nicht. Im Lkw muss man die Fahrfehler der Pkw- Fahrer nicht kompensieren, da wird man als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer akzeptiert.

        Und wenn ich manche Autofahrer sehe, schon amüsant. Je kleiner das Ego um so größer das Auto (mit Ausnahme der Menschen, die es wirklich brauchen). Am lustigsten sind die Typen, die mit dem Auto vorm Fitnesscenter vorfahren. Das hat was. Sie zahlen um bequem ins Fitnesscenter zu kommen und zahlen dort noch ein Mal um den Bewegungsmangel, den sie unter anderem durch das Auto haben, auszugleichen.

        In der Mediathek ist die Sendung „Fakt – So leben wir“. Dort wurde bspw. gesagt das 3 von 4 Deutschen bei einer Strecke ab 400 Meter das Auto bevorzugen. Ich denke das spricht für sich selbst.

        Viele Grüße

        Jan

  5. Es wäre schon hilfreich, wenn die Autoindustrie realistische Verbrauchswerte für den Autoverkauf bereit halten würde. Dann hat es der Konsument leichter. Die bisherigen Angaben sind doch nur Verarsche.

  6. Der große Vorteil des Elektroautos ist ,das man den Strom durch unendliche Energiequellen herstellen kann. Auch die Lärmbelästigung wird wesentlich reduziert.
    Der große Nachteil ist die Herstellung der Batterie. Lesen Sie doch mal nach wie und wo die Batterien für den Toyota Hybrid produziert werden.
    Ansonsten kann ich ein Tempolimit von 120 k/mh nur befürworten.

  7. Pro und Contra für die elektrische Mobilität
    Wenn man ein herkömmliches Auto mit einem Elektroauto vergleicht darf man aber nicht nur den reinen Verbrauch vergleichen. Bei der Herstellung von Batterien bzw. bei der Entsorgung wird die Umwelt auch erheblich belastet. Man hat dazu mal einen Bericht gezeigt, wie hoch die Energieaufwendung nur zur Herstellung beider KFZ ist. Die E-Fahrzeuge schnitten dabei nicht sehr gut ab. Man sollte weiterhin zweigleisig in der Entwicklung fahren und lieber Zweckgebunden denken. In Städten eher die Pflicht für Elektroautos einführen und über Land die freie Wahl.
    Detlev Engel

  8. Mag ja alles sein, jedoch werden wir schon an der Tanksäule kräftig betrogen. Denn wir bezahlen den Preis für eine Gallone, bekommen aber nur einen Liter. Begründet wird das immer mit der Gier der bösen Konzerne. Weil es bekanntlich immer nur die bösen Konzerne sind, die den Kraftstoff mit einer dreifachen Steuer belegen.
    Rechne ich die verbrecherische Steuer aus dem Benzinpreis raus, komme ich auf einen nackten Benzinpreis von etwas über 50 Cent. Soviel zur Raffgier der Konzerne. Der größte Anzocker ist demnach also der Staat.

    • Das ist genau die Einstellung, die uns in den Abgrund führt! Der Staat zockt an der Tanksäule ab, während der Bleifuss sich als Moralapostel gibt, ohne Rücksicht darauf, was er mit seinem Mobilitätsverhalten an volkswirtschaftlichem Schaden anrichtet. Wer ist hier der Verbrecher?

  9. Hallo zusammen,
    ich möchte hier mal was loswerden in Bezug auf umweltfreundliche Technologien in dieser Hinsicht. Die Erfindung des Wassserstoffantriebes ist inzwischen schon viele Jahre alt und wurde von der Industrie nie wirklich umgesetzt. Da gibt es im Netz Videos zu sehen, wie Tüftler privat ihre Autos umgerüstet haben… es muss also gehen…

    Man liest ja immer mal wieder, dass die Automobil-Hersteller in der Hinsicht nun langsam aktiv werden wollen… Pläne gibt es also. Soweit ich weiß, gibt es aber zurzeit noch kein „Wasserstoffauto“ im Handel zu kaufen…

    Sicher gibt es genug Leute, die diese Idee mit einer Umrüstung unserer Autos in die Praxis umsetzten könnten. Wer diese praktische Umsetzung wohl verhindert… 😉 Oder sind die Leute einfach nicht interessiert???

    Ich würde es sofort in Auftrag geben…

  10. Zu: „Ich war ja in Physik nie besonders gut, aber dass ein Auto bei 120 km/h weniger Benzin schluckt als bei 160 km/h, das habe sogar ich begriffen und an diversen Tanknadeln beobachten können …“

    Dafür schluckt er auch kürzer! Und wo war die Tanknadel am Zielort?

    • Hallo, AuchNichtPhysiker,

      ich bin auch kein Physiker, aber das befreit nicht von der Pflicht, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen: Maßgeblich für den Spritverbrauch ist die Energie, und die steigt nicht linear zur Geschwindigkeit, sondern im Quadrat (das war Physik 9. Klasse, wenn ich mich recht erinnere). Wenn du also mit 160 km/h von A nach B rast statt mit 80 km/h, dann brauchst du zwar nur die Hälfte der Zeit, aber in dieser Zeit verbrauchst du nicht das Doppelte an Sprit, sondern das Vierfache. Oder auf Deutsch: Je schneller du fährst, desto mehr Sprit hast du am Ende verbraucht, unabhängig von der Zeit, die du unterwegs warst.

      Erst informieren, dann kommentieren!

      • Emily-Andy……..so ein Blödsinn.
        Wenn ich also mit 80 km/h für die Strecke von 100 Km 6 Liter Benzin brauche, meinen Sie also, dass man mit 160 km/h dann also 24 Liter braucht????
        Setzen 6!

        • Ich glaube er hat einfach nur nicht nachgerechnet und wahrscheinlich mit bester Absicht aber doch etwas populistisch geantwortet…. Es ist ganz einfach: Braucht ein Auto bei 120 km/h 6 l pro auf 100 km, und bei 160 km/h 8 l pro 100 km habe ich für das Zurücklegen der gleichen Strecke (100km) mit geringerer Geschwindigkeit 2 l weniger gebraucht, bin aber 12,5 min länger unterwegs. Es steht jedem frei, diese 2 l einzusparen. Per se finde ich es gut, dass der Kraftstoffpreis mit den Einkommen mitgewachsen ist, sonst würden wir ihn verschleudern und der Druck auf die Industrie, krastoffsparende Motoren zu bauen, würde ausbleiben. Jeder weiß es: Das Erdöl ist endlich!!! Trotzdem wird nach permanent nach nidrigeren Spritpreisen geschrien. Übrigens: Ich bin gegen ein Tempolimit; man kann es mögen oder verdammen, zur Zeit hängt unsere Wirtschaft sehr stark vom Automobilmarkt ab und deutsche Autos sind beliebt im Ausland, weil sie für vermeintlich unendlich schnell befahrbaren Autobahnen gebaut sind. Allerdings gilt bereits auf den deutschen Autobahnen stets die empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130km/h, ohne das ein Tempolimit vorgeschrieben ist. Sehrwohl kann die Über- oder Unterschreitung im Fall eines Unfalls eine Teilschuld bedeuten, diese habe ich aber immer, sobald ich mich ins Auto setze (Betriebsgefahr) Die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h betrifft etwa die Hälfte des circa 13.000 Kilometer umfassenden Autobahnnetzes. Für ein Drittel der Autobahnabschnitte gilt hingegen bereits eine dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung.
          Ich sehe jedes erneute Aufbegehren für ein Tempolimit seitens der Politik nur als ein „heute treiben wir mal wieder die Tempolimitsau durchs Dorf“. Das ist eines der letzten verbliebenen Themen, bei dem die Grünen/Roten/Linken sich noch von den Konservativen entscheiden.

    • Der Momentanverbrauch im Auto wird angezeigt in Liter/100km. Und diese Anzeige ist bei 160 km/h höher als bei 120 km/h. Jetzt gecheckt?

  11. Wir fahren seit sechs Jahren mit unserem Skoda auf LPG Autogas. Die Umrüstung hatte sich nach etwa drei Jahren amortisiert da wir Pendler sind. Das Tanken macht jedes mal Spaß wenn man mit einer Rechnung von etwa 35,- Euro bei vollem Tank die Kasse verlässt…
    Wir fragen uns warum? Warum gibt es in Deutschland, anders als in Frankreich, Italien und anderen Ländern, einen so geringen Teil an Nutzern von LPG-Gas Fahrzeugen?

    Bisher noch, ist die Subventionierung für LPG-Gas vom Staat bis 2018 gesichert…

    Gruß
    Peter Seifert

  12. hier sollten die verkannten Genies des vorigen Jahrhunderts nicht fehlen, auch wenn immer noch dagegen gearbeitet wird!
    Victor Schauberger…..faszinierend und es funktionniert!
    oder Nicola Tesla
    Es [gibt] zig Videos. Es gibt Bücher, Anleitungen, ich baue mir meine Tesla Platten selbst…..

    [Anmerkung der Redaktion: Links auf Youtube entfernt]

  13. DIe Ironie oder das gravierende an dem ganzen E-Theater ist, dass guten Entwicklung tatsächlich wieder eingestampft werden (@Zeitzeuge :-), um E-Märchen zu erzählen & die Autofahrer zu entmündigen.
    Es gibt genug Beispiele: Wo ist z.B. der 3L-VW oder die ERSTEN E-Autos zur Anfang der Autoindustrie ?
    Es gab auch bereits in den 60-70en in der USA eine fast pos. Entwicklung v. Chrysler („Who kill the Electric Car ?“), die wieder von Chrysler selber mit Gewalt eingestampft wurde.
    Was ist mit den E-Autos & E-Motorräder aus Frankreich aus den 70ern, die höhere Leistung hatten als die heutigen Pseudo-E-Autos (300 PS Porsche mit zwei E-Motoren !!!! 😉 & immernoch laufen ?
    Heute verkauft die Lobby 50 km Leistung rein elektrisch als die heißeste Entwickung seit Opel & Ottomotor, will aber gleichzeitg über Batterie-Vermietung & UNSERE Steuergelder die eigene bewußt verschlafene Entwicklung finanzieren & sich für die Zukunft sauber sanieren.
    Einer der wenigen pos. Bsp. ist Tesla Motors & die Prius – Entwicklung & ich hoffe, dass nur solche Firmen die nächste Autoindustrie-Finanzkriese überstehen werden.

  14. Erst wenn der letzte Tropfen Öl aus der Erde gepumpt ist werden die E-Autos eine Chance von der Industrie eingeräumt bekommen.

  15. Hannes Jaenicke

    Vor einigen Jahren, Al Gore machte gerade Furore mit seiner »unbequemen Wahrheit«, wurde ich als Laudator zur Echo-Verleihung nach Berlin eingeladen. Als Musikfan sagte ich zu. Als ich am ICC eintraf, war ich beeindruckt: Die Veranstalter hatten einen Deal mit VW gemacht und ließen als Umweltsignal sämtliche Promis im Polo Blue Motion zum roten Teppich karren. Das machten alle gerne mit, selbst internationale Acts wie Billy Talent und Bono. Nur eine Firma zickte herum: der hanseatische Ableger eines großen US-Labels. Die deutschen Manager weigerten sich, ihren deutschen Star in einer so unglamourösen Nuckelpinne vorfahren zu lassen … Wie war das noch mal mit der Sintflut?

    • Die Automobilindustrie und die Ölindustrie versuchen mit aller Macht die Revolution in der Autobranche zu verhindert. Das Elektroauto ist eine geniale Erfindung. Der Wirkungsgrad ist bedeutend höher als bei einem Verbrennungsmotor. Das Auto könnte mithilfe regenerativer Energie aufgeladen werden . Also eine sehr gute Sache für die Umwelt und die Verminderung der Feinstaubbelastung. Die Argumentation die Reichweite pro Ladezyklus wäre zu gering entspricht nicht der Wirklichkeit. Patente werden bewusst aufgekauft und verschwinden in den „Schubläden“. Mirko Hannemann hat bewießen, dass er mit seinen „Wunderakkus“ seiner Berliner Firma bis zu 600 km (Strecke Berlin- München) bei nur einem Ladezyklus erreichen kann (einfach bei google eingeben). Dies wurde medial begleitet und von der Industrie bekämpft und verspottet. Herr Hannemann bot die Akkus an – die Hersteller lehnten ab. Des weiteren ist vor kurzem die Firma „better place“ in Israel insolvent gegangen – aufgrund fehlender mithilfe der Autohersteller. Nitzan Avivi – Initiator von „better place“ hat dies selber in seinen Interviews mitgeteilt. Fazit: die Auto- und Öllobby machen bewusst Kampagnen gegen die Elektroautos, da Sie in Wirklichkeit für den Endverbraucher unschlagbar günstig sind (auch geringere Betriebskosten, da weniger Wartung) und Autark machen würden. Der hohe Basispreis sowie die Reichweitenproblematik wird bewusst vorgeschoben, damit gesagt werden kann, dass der Endverbraucher das Elektroauto nicht möchte. Die Antrieb mit einer Brennstoffzelle soll aufgebaut werden, damit auch weiterhin Abhängigkeit für den Verbraucher besteht. Gern können Sie bei Interesse auf mich zukommen. Ich befasse mich selbst mit Aufklärungsarbeiten und Schreibe an einem Buch.

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